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Jenny Friedl

Master of Social Science in Psychology

Keplerstrasse 22
84347, Pfarrkirchen
Deutschland

Über mich

Zuverlässig und sorgfältig. Fühlt sich an Arbeitsplätzen wohl, die dynamisch, anspruchsvoll und multikulturell sind. Packt gerne an. Gelassen und freundlich, auch in kritischen Situationen.

Fähigkeiten
  • Teamführung: Förderung der Motivation, Selbstwirksamkeit, Stressbewältigung sowie der Kommunikation zwischen Studierenden bzw. Teammitgliedern. Resultat: kollaborative und ergebnisorientierte Arbeitskultur
  • Kompetenzentwicklung: Durchführung von Aus-und Weiterbildungskursen für mehr als 1200 Menschen in psychologischer Kompetenz bzw. Organisation von Weiterbildungsmaßnahmen für mehr als 100 MitarbeiterInnen. Resultat: verbesserte Leistungsfähigkeit der Studierenden bzw. MitarbeiterInnen
  • Organisationsentwicklung: Applikation psychologisch-wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in der Weiterentwicklung von analogen und digitalen Arbeits-und Lernabläufen. Resultat: Transformation von lehr-zentrierte in lern-zentrierte Aus-und Weiterbildung, sowie Steigerung der Verbleibsquote von 65 % auf über 80 %
  • Administrative, organisatorische und technische Projektabwicklung: Zuverlässige Erledigung von Aufgaben, termingerechte Koordination und Organisation von Arbeitsabläufen sowie Personalressourcen. Resultat: Ergebnisorientierte Unterstützung der Geschäftsführung/Projektleitung in ihrer operativen und strategischen Arbeit
  • Sprachliche Kompetenz: Fliessend in Deutsch, Schwedisch, Englisch

So unterrichte ich

Unterrichte mit Leidenschaft. Aktiviere die Lernenden. Gestalte Lernen sinnvoll.

Art der Ausbildung: Erwachsenen- und Hochschulbildung

Durchschnittliche Klassengröße: 10-60 Personen

Fächer, die ich unterrichte: Einführung in die Psychologie, Biologische und Kognitive Psychologie, Gruppen-, Organisations-, Arbeits- und Führungspsychologie, Kommunikationspsychologie, Psychologie des Erfolgs

Vier Wörter, die meinen Unterrichtsstil am besten beschreiben: Engagiert, enthusiastisch, organisiert und zielorientiert

Mein Lieblingsunterrichtsthema: Ich mag am liebsten Unterricht, der den TeilnehmerInnen hilft, sich selbst besser zu verstehen sowie wie sie dieses Wissen nutzen können, um ihr Wohlbefinden, ihre Leistung und ihre Beziehungen zu anderen Menschen zu verbessern. Beispiele für Themen sind Motivation, Dwecks growth-mindset-theory, Gedächtnis- und Lernstrategien, Emotion und Emotionsregulation sowie Gruppenentwicklung

Meine Lieblingsbeschäftigung oder -aufgabe im Unterricht: Ich liebe Aktivitäten, die das Leben der Studierenden wirklich verbessern können. Zum Beispiel die Anwendung des Bakker- und Demeroutis-Modells für Job-Anforderungen-Ressourcen im Kurs Psychologie der Organisationen. Diese Aktivität führte zu einer verbesserten Fähigkeit, mit Stress umzugehen. Die Studierenden lernten auch, wie eine solche Maßnahme in einer Organisation entworfen und umgesetzt werden kann. Ich möchte den Studierenden nicht nur zeigen, wie sie erfolgreich mit Stress umgehen können, sondern auch, dass schwierige Situationen, die oft Stress und Unbehagen erzeugen, für ihr persönliches Wachstum von großem Wert sein können.

Der beste pädagogische Rat, den ich je erhalten habe, ist auf Schwedisch und lautet: „Spänna bågen högt“, was bedeutet, dass ich hohe Erwartungen an jeden einzelnen meiner Studierenden stelle, den Kurs und seine Herausforderungen erfolgreich meistern zu können. Mit dieser Einstellung konnte ich beobachten, wie sich die Studierenden akademisch, sozial und emotional selbst übertrafen.

„Jenny stellte hohe Anforderderungen an uns. Unsere Klasse versuchte, die Anforderungen herabzusetzen. Aber Jenny blieb standhaft. Sie half uns stattdessen, die Anforderungen zu erfüllen, indem sie den Unterricht so gestaltete, dass wir durch Aufgaben und Übungen sowie durch ihr Coaching, die nötigen Fähigkeiten bekamen oder weiterentwickelten, die Anforderungen des Kurses zu erfüllen. Und erst nach dem Kurs verstand ich, dass Jenny an uns und unser Potential glaubte, den Kurs zu schaffen, indem sie nicht von den Anforderungen abwich. Das war eine der besten Erfahrungen die ich jemals gemacht habe – und zudem habe ich unglaublich viel gelernt.“

Annika nach dem Kurs „Psychologie der Führung“

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